Landtags- und Bundestagswahl 2017

Die Formblätter für die Unterstützungsunterschriften sowohl für die Landtags-, wie auch für die Bundestagswahl sind endlich da und wir können beginnen Unterschriften zu sammeln um unsere Kandidatur abzusichern.

Beigefügt findet Ihr jeweils eines, dass Ihr beliebig oft kopieren könnt, sodass jede und jeder immer eines dabei haben sollte.

Dazu ein paar grundsätzliche, organisatorische Hinweise:

1. unterschreiben darf,
- wer Bürger der Bundesrepublik ist und in NRW wohnt,
- wer 18 Jahre alt ist,
- wer noch nicht für eine andere Partei unterschrieben hat
- und wer dann bei uns unterschrieben hat, darf für eine andere Partei keine Unterstützungsunterschrift mehr leisten.

2. die ausgefüllten Unterschriftenbögen möglichst schnell zurück entweder per Post (Einwurfeinschreiben) an oben genannte Adresse oder die ersten schon zur Jahresendfeier mitbringen. 

3. als Material sollte bei den Gesprächen immer unser Sofortforderungsprogramm dabei sein und natürlich die aktuelle UZ. Auch sollte im Rahmen eines solchen Gesprächs, wenn es intensiver ist, ein kostenloses Probeabo für die UZ angeboten werden.

4. so sollte es vielleicht gelingen schon bis zum Ende des Jahres von allen Genossinnen und Genossen in unserer Kreisorganisation die unterschriebenen Formblätter zu bekommen. Das wäre ein erster, wichtiger Schritt um unsere Bezirkszielstellung von jeweils 1.500 Unterschriften für die LTW und die BTW zu erreichen.

5. der erste Schwerpunkt beim Sammeln sollte auf jeden Fall in Krefeld sein, da wir ja noch über einen Direktkandidaten für den Kreis Viersen entscheiden wollen.

Also machen wir uns auf die roten Socken. Zeigen wir dass die DKP da ist und dass wir etwas zu bieten haben.

Mit kommunistischem Gruß

der Kreisvorstand

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DKP Linker Niederrhein auf Facebook

DKP LiNi auf FacebookDie DKP Linker Niederrhein hat eine Facebookseite eingerichtet.

Dort finden sich aktuelle Information und Berichte.

 


 

Ostermarsch in Krefeld - Trotz Sauwetter ein Erfolgsmodell

Ostermarsch Krefeld 2016Auch in diesem Jahr hatte das Krefelder Friedensbündnis wieder für den Ostermontag zu einem Ostermarsch in Krefeld mit dem Fahrrad aufgerufen. Damit sollte der Ostermarschgedanken - Kampf um Frieden und Abrüstung - über die zentrale Veranstaltung am Ostersamstag in Düsseldorf hinaus, auch stärker hier vor Ort verankert werden. Dieses Vorhaben scheint gelungen.

Nach 2014 trafen sich zum zweiten Mal Krefelder Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Mitglieder unserer Partei, aus den Reihen der PDL, der Grünen und von kirchlichen Organisationen, um mit einer Fahrradtour demonstrativ und gut sichtbar für Frieden und Abrüstung einzutreten.

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Mahnwache gegen den Bundeswehreinsatz in Syrien. Nicht in unserem Namen!

Mahnwache SyrienDas Krefelder Friedensbündnis hatte für Samstag, den 19.12.2016 in der Zeit zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr zu einer Mahnwache gegen den Bundeswehreinsatz in Syrien aufgerufen, an der sich, trotz der kurzen Mobilisierungszeit von nur 4 Tagen ca. 30 Krefelderinnen und Krefelder aus den verschiedensten Organisationen beteiligten, darunter knapp die Hälfte Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei.

Das Interesse der mit den letzten Weihnachtseinkäufen beschäftigten Passanten war so groß, dass die 250 Flugblätter, die im Vorfeld gedruckt worden waren, bei weitem nicht  ausreichten und auf die Schnelle noch einmal so viele im Copy-Shop nachgedruckt werden mussten.

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Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil

Kolleginnen und Kollegen von Cargill im Uerdinger Rheinhafen im unbefristeten Streik.Streik bei Cargill

Das was die Unternehmensseite als letztes Angebot bezeichnet hatte war eine reine Provokation. Den Kolleginnen und Kollegen bei Cargill blieb kaum eine andere Möglichkeit als die des Streiks, wollten sie sich nicht mit Brosamen vom Tisch der Reichen abspeisen lassen. Nachdem der Flächentarifvertrag durch Tarifflucht der Kapitalseite gekippt wurde, geht es nun um einen Haustarifvertrag. Über 90% der organisierten Kolleginnen und Kollegen hatten dem Streik zugestimmt - Mo., 21.09. um 13:30 Uhr ging es los.

Weite Teile der Produktion im Werk waren lahmgelegt. Die Unternehmerseite reagierte gereizt und wollte die Streikposten vor dem Werk, die schon auf die andere Straßenseite ausweichen mussten, auf die "Grüne Wiese" weg vom Betriebstor verbannen. Die Kolleginnen und Kollegen ließen sich aber nicht einschüchtern und blieben. Das stärkt die Moral.

Trotz schlechten Wetters war die Stimmung gut und angesichts der guten Streikbeteiligung sind die Kolleginnen und Kollegen auch immer davon ausgegangen in kurzer Zeit auch Wirkung zu erzielen.

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